KREUZ & QUER

KREUZ & QUER

Der Podcast der Kreuzberger Inititiative gegen Antisemitismus (KIgA e. V.) - Politische Bildung auf die Ohren

Benjamin Fischer (Alfred Landecker Stiftung) – „Ich passe in keine Schublade“

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Mehr als einmal wollten wir bei der Aufnahme der Folge mit Benjamin Fischer mitten im Studio aufspringen und Hurra rufen! So mitreißend und begeisternd hat er von seinem Leben, seiner Familie und seiner Arbeit gesprochen. Intersektionalität: für ihn als Konzept überhaupt nichts neues, weil er es bereits Zuhause leben und versuchen musste, die Mehrschichtigkeit von Identitäten anzuwenden. Seine Mutter, eine israelische Jüdin mit tunesischen Wurzeln, und sein Vater, ein deutscher Katholik lernten sich auf einer Zugfahrt von Tel Aviv nach Jerusalem kennen. Es hat lange gebraucht, bis sich die Familien der beiden mit dieser Verbindung versöhnt haben. Benjamin erzählt von seiner Zeit als Präsident der European Union of Jewish Students in Brüssel, warum er unbedingt die Jüdische Studierendenunion Deutschland gründen wollte und weshalb er es für unerlässlich hält, sich für den interreligiösen Dialog und eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen. Aktuell ist er Programmmanager der Alfred Landecker Stiftung und dort für die Umsetzung digitaler Initiativen zuständig.

Unterstützer: Der Podcast wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

„KREUZ & QUER“
Produktion: Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V.
Moderation: Fadl Speck
Redaktion: Joachim Seinfeld, Silke Azoulai
Recherche: Vivien Piayda, Murat Akan
Ton & Schnitt: Fritzton GmbH (www.fritzton.de)

Unser Podcast erscheint alle zwei Wochen.
Wunschgäste bitte an: mail@kiga-berlin.org
Rezepte der Folge: facebook.com/kiga.berlin

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V.
Web: www.kiga-berlin.org
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10. Juni 2021

Juna Grossmann und Jouanna Hassoun

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Frauenpower bei “KREUZ&QUER“ – So unterschiedlich ihre Biografien auch sind, ihr Engagement für eine solidarische und friedliche Gesellschaft eint die beiden. Juna Grossmann, Jüdin und in Ostberlin geboren, und Jouanna Hassoun, Muslima mit palästinensischen Wurzeln, sprechen mit unserem Moderator Fadl Speck in der neusten Folge von “KREUZ&QUER” über Veränderungen in der Gesellschaft und wie sie über jüdisch-muslimischen Zusammenhalt denken. Gemeinsam haben sie an der Jury des Wettbewerbs EVZ Foundation Award for Jewish-Muslim Solidarity teilgenommen. Welche Herausforderungen und Chancen die beiden im jüdisch-muslimischen Dialog sehen, erzählen sie in Episode 10 von “KREUZ&QUER”.
Juna Grossmann ist Autorin, Bloggerin, Sonderpädagogin und für Gedenkstätten und Museen tätig.
Jouanna Hassoun ist Sozialmanagerin, psychologische Beraterin und im Vorstand sowie in der Geschäftsführung des Vereins Transaidency.

Unterstützer: Diese Folge wird gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft.

Links aus der Episode:
Transaidency e.V.: https://transaidency.org/
Blog “irgendwiejüdisch”: https://irgendwiejuedisch.com/
https://www.talmud.de/tlmd/talmud-uebersetzung/

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27. Mai 2021

Spezial: Desiree Galert über israelbezogenen Antisemitismus und Hilfestellung zum Thema Nahost-Konflikt

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Das Aufflammen des Nahostkonflikts hat auch in Deutschland die Debatte über israelbezogenen Antisemitismus angeheizt. Ob im Familien- und Freundeskreis, in der Schule oder auf Social Media, die Meinung zum Israel-Palästina-Konflikt kommen überall zum Ausdruck. Dabei werden schnell antisemitische Parolen und Vorurteile reproduziert. Aber was genau ist israelbezogener Antisemitismus? Was ist die 3D-Formel? Wo hört Kritik auf und fängt Antisemitismus an? Desiree Galert, die Leiterin der KIgA-Praxisstelle, spricht mit Fadl Speck in der Spezial Folge von “KREUZ&QUER” zu genau diesen Fragen. Sie erklärt wo sich vor allem Schulen und Lehrkräfte Hilfe zu dem Thema holen können und wie sich die Debatte im privaten oder in den sozialen Netzwerken entschleunigen lässt.

Hilfe gibt es bei:
www.kiga-berlin.org
www.kompetenznetzwerk-antisemitismus.de
www.meet2respect.de

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20. Mai 2021

Doro Schneider – Augen auf im Grenzgebiet!

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“Die Würde des Menschen ist unantastbar” - Artikel 1 des Grundgesetzes ist oberstes Credo des Vereins "Augen auf – Zivilcourage zeigen”. Doro Schneider, Vorstandsmitglied der vor 20 Jahren im sächsischen Zittau gegründeten Initiative, setzt sich täglich gegen Rassismus, Diskriminierung und Menschenverachtung ein. In einem Landkreis, der oft besonders durch seine aktive rechtsextreme Szene auffällt, ist dies kein leichtes Unterfangen. Immer wieder werden die Initiative und auch Doro Schneider persönlich bedroht. Wie sie mit diesen Drohungen umgeht und weshalb Aufgeben keine Option ist, erzählt sie unserem Moderator Fadl Speck in der neusten Episode von „KREUZ & QUER“.

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13. Mai 2021

Klaus Mueller (USHMM) – Warum wir uns erinnern müssen!

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Als Europarepräsentant des United States Holocaust Memorial Museums (USHMM) in Washington arbeitet Klaus Mueller zu dessen Kernthemen Holocaust-Dokumentation und -Pädagogik, Antisemitismus heute und Genozidprävention. Die Notwendigkeit und die Vielfältigkeit des Erinnerns gehört zu seinem Arbeits-Alltag. Insbesondere seine Arbeiten über die Verfolgung von Homosexuellen im Nationalsozialismus trugen maßgeblich dazu bei, dieses Kapitel der Geschichte einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In der neuen Episode von KREUZ & QUER berichtet Klaus Mueller Moderator Fadl Speck unter anderem von seinen für ihn prägenden Gesprächen mit homosexuellen Überlebenden, der aktuellen Arbeit des Holocaust Museums in Europa, wie der Ausstellung ‚Einige waren Nachbarn‘ und dem Film ‚82 Namen. Syrien, bitte vergiss uns nicht!‘ und seiner Arbeit als Filmemacher. Klaus Mueller hat mehrere Bücher publiziert, ist Mitglied der US State Department Delegation für die International Holocaust Remembrance Alliance und hat 2013 das Salzburg Global LGBT Forum gegründet.

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Links aus der Episode:
USHMM Arbeit in Europe: https://www.ushmm.org/outreach-programs/international/europe
USHMM and work with gay survivors
• Gespräch zu Frieda Belinfante: https://www.youtube.com/watch?v=R0nvPi4u6Fw
• Präsentation Sammlung Josef Kohout (Autor von ‚Die Männer mit dem Rosa Winkel‘): https://www.ushmm.org/collections/the-museums-collections/curators-corner/documenting-nazi-persecution-of-gays-the-josef-kohout-wilhelm-kroepfl-collection
• Pierre Seel: https://www.youtube.com/watch?v=KY48eLz7Fbo&t=3s
• Online Ausstellung Do You Remember When: https://www.ushmm.org/collections/the-museums-collections/collections-highlights/do-you-remember-when

USHMM Ausstellung Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand: https://www.ushmm.org/de/einige-waren-nachbarn-taeterschaft-mitlaeufertum-und-widerstand
Die Ausstellung ist zurzeit zu sehen in Brakel, hier die Eröffnungsdiskussion mit Schülern: https://www.youtube.com/watch?v=lpcGB5tLjxs
USHMM 82 Names: https://www.ushmm.org/information/exhibitions/museum-exhibitions/syria-please-dont-forget-us/82-names
IHRA Committee on the Holocaust, Genocide and Crimes Against Humanity: https://www.holocaustremembrance.com/holocaust-genocide-and-crimes-against-humanity
Dokumentarfilm Paragraph 176
https://de.wikipedia.org/wiki/Paragraph_175_(Film)

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29. April 2021

Elena Padva & Attila Günaydin: Selam & Shalom – ein musikalisches Dialogprojekt

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Eine Episode, die ganz im Zeichen der Musik steht. Und dass Musik viel mehr als nur Unterhaltung ist, beweisen die Leiterin des Sara Nussbaum Zentrums Kassel, Elena Padva und der Musiklehrer Attila Günaydin mit ihrem Projekt “Selam&Shalom”. In ihren Workshops an Kasseler Schulen wollen sie mit Vorurteilen und Stigmen aufräumen, die sich auf die Beziehung zwischen Juden und Muslimen beziehen. Über die Musik fordern sie die Schüler*innen dazu auf, sich mit Themen wie Herkunft, Heimat, kulturelle Unterschiede, Gemeinsamkeiten und eigenen Vorurteile auseinanderzusetzen. Mit ihrem Projekt “Selam&Shalom” haben sich die beiden für den EVZ Foundation Award for Jewish-Muslim Solidarity beworben.
Elena Padva ist Leiterin des Sara Nussbaum Zentrums in Kassel und kam als Kontingentflüchtling aus der Ukraine.
Attila Günaydin ist Musiklehrer und seit vielen Jahren aktives Mitglied der alevitischen Gemeinschaft in Kassel.

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Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben: https://www.sara-nussbaum-zentrum.de
Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben auf Facebook: https://www.facebook.com/saranussbaumzentrum
Gäste aufgenommen im Freien Radio Kassel, https://www.freies-radio-kassel.de
Tontechnik in Kassel: Felix Werthschulte

15. April 2021

Filmemacher Arkadij Khaet: Mixt uns einen “Masel Tov Cocktail”

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Arkadij Khaet kam 1991 als jüdischer Kontingentflüchtling von Moldawien nach Deutschland. Seine Familie floh aus der ehemaligen Sowjetunion teilweise in die USA, teilweise nach Israel, und für ihn und seine Eltern ging es nach Duisburg. Er ist im Ruhrgebiet aufgewachsen, zur Schule gegangen und studierte später Film- und Fernsehen in Köln. Sein Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ feierte 2020 Premiere und wurde quer durch die Republik gelobt. Der Film tut das, was sich Khaet öfter wünscht: Er fordert ein vielfältigeres Darstellen des jüdischen Selbstbewusstseins und sagt über sich, Tarantinos Inglourious Basterds habe ihn mehr geprägt als Spielbergs Schindlers Liste. Im Gespräch mit unserem Moderator Fadl Speck erzählt Arkadij zudem von seinem Aufenthalt in Israel, wie seiner Meinung nach mit Antisemitismus umgegangen werden soll und was der Begriff „Masel Tov Cocktail“ mit dem Jüdischsein zu tun hat. „KREUZ & QUER“ steht also in Episode 6 ganz im Zeichen des Films.

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Leitung Pädagogik: Désirée Galert
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1. April 2021

Fridays for Future-Aktivistin Hannah Pirot: Warum es zivilen Ungehorsam braucht!

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„Wir haben keine Zeit mehr“ – sagt Hannah Pirot in der neuen Folge unseres Podcasts „KREUZ & QUER“. Seit 2019 engagiert sich die Schülerin bei Fridays for Future und ist sogar zur Pressesprecherin des Berliner Ablegers aufgestiegen. Ihre anfängliche Skepsis der Bewegung gegenüber ist schnell verflogen, jetzt kämpft sie auch in Pandemie-Zeiten online für ein Umdenken bezüglich der Klima-Krise. Gemeinsam mit ihren Fridays for Future-Kolleg*innen stellt sie klare Forderungen an Wirtschaft und Politik: Sie fordern eine Klimaneutralität bis 2030 für Berlin. Dass die Gruppe nicht nur Befürworter hat, ist Hannah Pirot bewusst. Wie ziviler Ungehorsam, gute Schulnoten und gesellschaftliches Engagement zusammen gehen erzählt Hannah unserem Moderator Fadl Speck in Episode 5 von „KREUZ&QUER“.

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18. März 2021

Erkan Inan: „Veränderung ist das einzig Beständige“

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Erkan Inan ist Münchner, nennt sich selbst „ein bayrischer Türke“ und ist wohl das, was man Wanderer zwischen den Welten nennt. Er sitzt im Münchner Migrationsbeirat und ist Mitglied im Forum für Islam. Mit dem ausARTen Festival wurde er 2020 gemeinsam mit seinem Team für ihr Engagement für den jüdisch-muslimischen Dialog mit dem Jewish-Muslim Solidarity Award, der von der Stiftung EVZ und der KIgA vergeben wird, ausgezeichnet.
Als Kind türkischer Gastarbeiter wuchs er bei einer Ziehmutter, die er liebevoll „Omi“ nennt, im ländlichen Bayern auf. Seine Welt wird auf den Kopf gestellt, als er mit sechs Jahren aus seiner bayerischen Pflegefamilie gerissen und von seinen Eltern auf einer türkischsprachigen Schule in München eingeschrieben wird. Plötzlich steht er zwischen den Kulturen. Erkan Inan berichtet in der neuen Folge von KREUZ & QUER, wie er seine oft schmerzhaften Erfahrungen durch seinen Einsatz für Toleranz und Miteinander in etwas Positives und Konstruktives wandeln konnte.

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04.03.2021

Julius Geiler: Wie gefährlich lebt es sich als Journalist?

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Der Berliner Journalist Julius Geiler ist erst 23 Jahre alt und berichtet bereits seit einigen Jahren über Themen, die unsere Demokratie bewegen. Für den Berliner Tagesspiegel ist er Reporter und Autor mit den Schwerpunkten Nahost und Rechtsextremismus / Antisemitismus. Er arbeitet zudem für den Nachrichtensender WELT. Auf Twitter (@grl_berlin) hat er über 12.000 Follower. Als Reporter ist er vor allem auf den Demonstrationen der sogenannten Querdenker-Bewegung unterwegs. Er berichtet über zunehmende Gewaltbereitschaft der Demonstrant*innen und sieht sich auch selber Drohungen ausgesetzt. Wie reagiert er auf die Drohungen und was lösen diese in ihm aus? Wie fühlt es sich an, als Journalist auf solchen Demonstrationen zu sein und wie gefährlich ist es über Rechtsextreme zu berichten? All dies und mehr beantwortet er Moderator Fadl Speck in der neuen Podcast-Folge von KREUZ & QUER.

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17.02.2021

Über diesen Podcast

Mit „KREUZ & QUER“ gibt es politische Bildung jetzt auf die Ohren und der Name ist Programm: Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) taucht ein in die Podcast-Welt. Im Zwei-Wochen-Takt empfängt das Berliner Team Gäste und spricht mit ihnen über Themen, die weit über Kreuzberg und Berlin hinaus bewegen: Antisemitismus, gesellschaftliche Vielfalt, Rassismus und Engagement für unsere Demokratie.

von und mit KIgA e. V.

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